heiForge
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Über uns

Wer steckt dahinter

heiForge ist ein junges Unternehmen aus Köln. Wir verbinden das, was man anfassen kann, mit dem, was man programmiert: 3D-Druck, AI-Entwicklung, IT-Support und Webanwendungen.

Stephan Heider

Inhaber und Gründer

Dein Ansprechpartner von der ersten Anfrage bis zur Betreuung nach dem Start.

Der Name

„hei“ steht für Heider, den Nachnamen des Inhabers. „Forge“ ist das englische Wort für Schmiede. Zusammen heißt das: Hier wird geformt, gebaut und gemacht.

Wir schmieden Lösungen. Digital und real.

Das ist unser Leitsatz. Was wir entwickeln, soll nicht nur gut aussehen, sondern im Alltag funktionieren, ob als Bauteil in der Hand oder als Anwendung auf dem Bildschirm.

Mein Weg

Die Anfänge

Angefangen hat alles mit einem Sinclair ZX Spectrum. Ich war zehn Jahre alt, als ich zum ersten Mal vor einem Computer saß, und beim Spielen blieb es nicht lange. Bald schrieb ich meine ersten Programme in BASIC, Zeile für Zeile, mit der Geduld, die ein Rechner verlangt, der jeden Fehler gnadenlos zurückmeldet. Danach kamen der C64 und der Amiga. 1994 folgte mein erster PC, und das mitgelieferte Windows 3.11 musste schnell Linux weichen. Dabei half mir mein früher Zugang zum Internet. Wer Linux damals installierte, musste verstehen, wie ein System von innen funktioniert, und dieses Verständnis begleitet mich bis heute.

Diesen Zugang verdankte ich meinem Physikstudium. Das Internet war damals ein Netz, das außerhalb der Universitäten kaum jemand kannte, und längst nicht alles darin war bunt. Neben den ersten Webseiten im Mosaic-Browser gab es eine ganze Welt, die nur aus Text bestand: Telnet-Sitzungen, FTP-Server, Gopher und Newsgroups im Usenet. Auf den SPARCstations von Sun baute ich meine ersten Homepages, als jede Seite noch von Hand geschrieben wurde. In einem Studienprojekt arbeitete ich zum ersten Mal mit neuronalen Netzen, mit dem, was Mitte der Neunziger möglich war. Heute klingt das bescheiden, damals war es ein Blick in die Zukunft.

Am Kunden

Parallel arbeitete ich in der Benutzerberatung des Rechenzentrums der Universität zu Köln. Das war eine gründliche Ausbildung am Kunden: Studierende, Mitarbeitende und Professoren kamen mit allem, was die IT damals zu bieten hatte, von PC-Problemen über Internetzugänge und E-Mail-Programme bis zum Zugriff auf die zentralen Großrechner. Fast alles war Handarbeit. Dort habe ich gelernt, zuzuhören, Technik verständlich zu erklären und für jedes Problem eine Lösung zu finden, die zu genau diesem Menschen passt.

Wissenschaft

Nach dem Wechsel von der Physik zur Informatik schloss ich als Diplom-Informatiker ab. Von 2003 bis 2009 arbeitete ich in der Wissenschaft. An der TH Köln betreute ich unter anderem die Einführung von digitalem Lernen und Lernmanagement und war in einem ERASMUS-Projekt für die IT verantwortlich. An der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin arbeitete ich an Bestellsystemen und Suchmaschinen, also daran, dass Menschen in großen Datenbeständen schnell finden, was sie brauchen.

Industrie

Danach ging ich in die Industrie. Seitdem habe ich mehr als 15 Jahre Erfahrung als Senior Software Engineer gesammelt, bei einem großen mittelständischen Maschinenbauunternehmen und bei einem international tätigen Finanzdienstleister. Meine Aufgaben lagen dort, wo Systeme aufeinandertreffen. Ich habe Prozesse analysiert, Datenflüsse mit ETL-Prozessen aufgebaut, Schnittstellen definiert und interne Kunden technisch beraten, von der deutschen Holding bis zu den internationalen Tochtergesellschaften. AI gehört dabei mittlerweile als tägliches Werkzeug dazu.

Werkstatt und Cockpit

Der 3D-Druck kam über meine Hobbys zu mir. Beim Flugmodellbau, am Motorrad und beim Basteln gab es immer wieder Probleme, für die man nichts kaufen konnte. Also habe ich die Lösungen selbst konstruiert und gedruckt. Inzwischen hilft mir AI dabei: Statt jedes Teil von Hand im CAD-System aufzubauen, lasse ich mich bei der Konstruktion von AI unterstützen. Das ist schneller, und oft entstehen Ideen, auf die ich allein nicht gekommen wäre.

Und dann ist da noch der Segelflug. Wer ohne Motor fliegt, lernt Durchhaltevermögen, vorausschauendes Planen und gute Entscheidungen, wenn sich die Bedingungen ändern. Man liest Wetter und Gelände, wägt ab und übernimmt Verantwortung für jede Entscheidung. Genau diese Haltung bringe ich in meine Projekte mit.

heiForge

Mit heiForge bündle ich all das: drei Jahrzehnte IT-Erfahrung, die Freude am Tüfteln und den Anspruch, Lösungen zu bauen, die im Alltag funktionieren. Digital und real.

So denken wir

  1. Erst verstehen

    Am Anfang steht die Frage, was sich wirklich lohnt. Erst danach wird gedruckt, programmiert oder eingerichtet.

  2. Passend statt aufwendig

    Wir empfehlen das Material, die Lösung und den Umfang, die zu deiner Aufgabe passen, nicht das Größte, was möglich wäre.

  3. Früh zeigen

    Zwischenstände zeigen wir früh. So kannst du eingreifen, bevor etwas fertig und trotzdem falsch ist.

  4. Danach da sein

    Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner für Pflege, Anpassungen und Support.

Vier Bereiche, ein Ansprechpartner

Wir konzentrieren uns auf Fertigung, Entwicklung und Beratung. Reparaturen von Geräten bieten wir nicht an.

Lust, etwas zu schmieden?

Erzähl uns von deiner Idee, deinem Bauteil oder deinem Problem. Wir melden uns persönlich bei dir.

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